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Gefäßerkrankungen im Fokus: Experten des Marien Hospital Witten informierten über Warnzeichen und Behandlung
Gefäßerkrankungen können lange unbemerkt bleiben und schwerwiegende Folgen haben. Welche Warnzeichen auf Gefäßerkrankungen hindeuten, wann eine Behandlung erforderlich ist und welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen, war am Donnerstag, dem 01. Oktober 2026, Thema einer Patientenveranstaltung der Klinik für Gefäßchirurgie des Marien Hospital Witten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen verschiedene Gefäßerkrankungen und deren moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Einen Schwerpunkt bildeten die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und das diabetische Fußsyndrom. Die Experten der Klinik erläuterten, wie sich Durchblutungsstörungen bemerkbar machen können und welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bestehen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Carotisstenose. Eine Verengung der Halsschlagader kann das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde erläutert, in welchen Fällen eine Behandlung erforderlich sein kann und welche Verfahren hierfür zur Verfügung stehen.
Auch das Bauchaortenaneurysma war Thema des Nachmittags. Die Erweiterung der Bauchschlagader verursacht häufig lange keine Beschwerden und kann deshalb unbemerkt bleiben. „Gerade bei Gefäßerkrankungen ist es wichtig, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und die Behandlung individuell auf den Patienten abzustimmen. Mit der Veranstaltung wollten wir über typische Krankheitsbilder informieren und für Warnzeichen sensibilisieren", erklärt Dr. Stephan Langer, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der St. Elisabeth Gruppe.