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| Herne/Witten

Erweiterte Kompetenz für hochkomplexe Pflegesituationen: Teilnehmende schließen Fachweiterbildungen erfolgreich ab

Insgesamt 25 Teilnehmende haben die Weiterbildungen Intensivpflege und Pflege in der Anästhesie bzw. Pädiatrische Intensivpflege und Pflege in der Anästhesie abgeschlossen.

Mit der feierlichen Zeugnisübergabe haben 17 Teilnehmende die Weiterbildungen Intensivpflege und Pflege in der Anästhesie sowie 8 Teilnehmende die Weiterbildung Pädiatrische Intensivpflege und Pflege in der Anästhesie am Campus der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr erfolgreich abgeschlossen. Mit ihren neuen Qualifikationen sind sie nun bestens für die pflegerische Arbeit auf der (Kinder-)Intensivstation sowie in der (Kinder-)Anästhesie gerüstet.

Die Versorgung von Intensivpatienten – egal ob groß oder klein – erfordert eine besondere Pflegekompetenz. Die Pflegefachkräfte benötigen spezielles Wissen für die Versorgung der Patienten. Aber auch der Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen in Krisensituationen gehören dazu. Darüber hinaus lernten die Teilnehmenden in hochkomplexen Pflegesituationen selbstständig zu handeln und professionelle Entscheidungen zu treffen – z. B. bei Patienten mit Atembeeinträchtigungen oder Herz-Kreislaufproblemen.

Intensivpflege: besondere Verantwortung für Menschen in Ausnahmesituationen
„Wer in der Intensiv- und Anästhesiepflege arbeitet, übernimmt täglich besondere Verantwortung für Menschen in Ausnahmesituationen. Die Fachweiterbildungen Intensivpflege und Pflege in der Anästhesie sowie Pädiatrische Intensivpflege und Pflege in der Anästhesie geben den Teilnehmenden alles Wichtige dafür an die Hand“, so Daniel Donner, Leiter des Bildungszentrum Ruhr. Voraussetzung für die Fachweiterbildungen sind eine abgeschlossene pflegerische Ausbildung sowie mindestens sechs Monate Berufserfahrung in der (pädiatrischen) Intensivpflege oder der Anästhesiepflege.

Wertvolle Zusatzqualifikation 
„Die Teilnehmenden beider Fachweiterbildungen haben die umfangreichen Theorie- und Praxiseinheiten mit viel Engagement gemeistert“, lobt Lehrgangsleiterin Jutta Steimer. „Mit dem erfolgreichen offiziellen Abschluss der Pflegekammer NRW verfügen die Absolventen nun über eine Zusatzqualifikation für ihre berufliche Tätigkeit“, ergänzt Lehrgangsleiterin Heike Glacza. Damit leisten die Absolventen einen wichtigen Beitrag zur qualitativ hochwertigen Intensivversorgung in der Region.