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Ausbildungsbeginn in der St. Elisabeth Gruppe: 19 neue Operationstechnische Assistenten starten am Campus

19 neue angehende Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten freuen sich auf die kommenden drei Ausbildungsjahre am Campus der St. Elisabeth Gruppe.

Insgesamt 19 angehende Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten (OTA) haben am Montag, den 3. August 2026 ihre Ausbildung begonnen. Am Campus der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr erwerben sie in den kommenden drei Jahren das Fachwissen und die praktischen Fähigkeiten, die für die Arbeit im OP erforderlich sind.

Operationstechnische Assistenten, kurz OTA, unterstützen das ärztliche Team bei Eingriffen im OP, in der Endoskopie oder in der Notaufnahme. Sie übernehmen vielfältige Aufgaben, die vor, während und nach Operationen notwendig sind. Sie stellen Instrumente, Materialien und technische Geräte bereit und achten darauf, dass alle hygienischen und organisatorischen Abläufe reibungslos funktionieren. 

Praxisnah auf den Beruf vorbereitet

Die St. Elisabeth Gruppe bietet mehrmals jährlich die Möglichkeit eine Ausbildung als Operationstechnischer Assistent zu beginnen. Die dreijährige Ausbildung verbindet theoretischen Unterricht am Campus in Herne mit umfangreichen Praxiseinsätzen in den Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe. Neben medizinischem Fachwissen erwerben die Auszubildenden Kenntnisse in Hygiene, Patientenbetreuung und der Koordination von Abläufen vor, während und nach der OP. So werden sie umfassend auf die vielfältigen Anforderungen ihres späteren Berufs vorbereitet.

„Gut ausgebildete Fachkräfte im Operationsdienst sind unverzichtbar“, erklärt Sabine Dreßler, Leitung der Schule für Berufe im Operationsdienst am Campus der St. Elisabeth Gruppe. „Deshalb legen wir großen Wert darauf, unseren Auszubildenden von Beginn an eine enge Begleitung und praxisnahe Ausbildung zu bieten.“