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Marien Hospital Witten ist weiterhin beliebteste Geburtsklinik im Ärztekammerbezirk Westfalen-Lippe

Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe und Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten, mit Baby Bruno, das im Marien Hospital Witten zur Welt kam.

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten blickt auf ein weiteres geburtenreiches Jahr zurück: Im Jahr 2025 gab es im Marien Hospital Witten 2.779 Geburten. Das sind 26 mehr als im Vorjahr. Mit dieser Zahl ist die Wittener Klinik laut Nestlé-Statistik weiterhin die Beliebteste im ganzen Ärztekammerbezirk Westfalen-Lippe. Damit setzt sie sich einem landesweiten Trend entgegen: In Nordrhein-Westfalen ist die Anzahl der geborenen Kinder im Jahr 2025 zum vierten Mal in Folge zurückgegangen. Laut dem Statistischen Landesamt wurden im bevölkerungsreichsten Bundesland rund 4.000 Kinder weniger geboren als 2024. 

Werdende Eltern schätzen Sicherheitsnetz und Informationen über moderne Medien
Doch warum entscheiden sich so viele Eltern für das Marien Hospital Witten?  „Die Geburtshilfe bildet gemeinsam mit der Kinder- und Jugendklinik das Perinatalzentrum Level 1. Das ist die höchstmögliche Versorgungsstufe in Deutschland. Mit dieser Zertifizierung bieten wir werdenden Eltern mit normal verlaufenden Schwangerschaften Sicherheit für den Ernstfall. Aber auch Risiko- und Mehrlingsschwangerschaften sind bei uns bestens versorgt“, erklärt Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe und Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten. Zudem setzen die Wittener Experten auf soziale Medien. Auf dem Instagram-Account @st.elisabethgruppe gibt es nicht nur regelmäßig Einblicke in den Kreißsaal und die Möglichkeit Fragen zu stellen, sondern auch Wissenswertes rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach.