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Presse News 1 - 5 von 28

Krebs noch früher erkennen – Dank modernster Technik in der St. Elisabeth Gruppe

Je früher Veränderungen im Gewebe erkannt werden, desto besser für den Patienten. Denn durch eine Früherkennung von Krebsvorstufen kann das Risiko einer Tumorerkrankung deutlich gesenkt werden. Um solche teilweise minimalen Veränderungen bei einer endoskopischen Untersuchung etwa im Magen oder Darm festzustellen, ist die Sicht besonders wichtig für den Arzt. Sowohl das St. Anna Hospital Herne als auch das Marien Hospital Witten und das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, die alle zur St. Elisabeth Gruppe gehören, verfügen jetzt über die technisch modernsten Endoskopie-Systeme, die es ermöglichen Krebsvorstufen sehr früh zu erkennen und zu behandeln.

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St. Anna Hospital Herne führt wieder alle Behandlungen durch

In den vergangenen zehn Tagen wurden im St. Anna Hospital Herne nur akute Notfälle behandelt sowie medizinisch notwendige Behandlungen weitergeführt und Geburten betreut, da eine erhöhte Zahl von Mitarbeitern positiv auf Covid-19 getestet worden war. Ab kommenden Montag, dem 08.02.2021, werden nun in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Herne auch planbare Behandlungen wieder durchgeführt.

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Ab sofort: Keine planbaren Eingriffe im St. Anna Hospital Herne

Aktuell sind 40 Mitarbeiter der insgesamt über 1100 Mitarbeiter des St. Anna Hospital Herne positiv auf Covid-19 getestet worden. Behandelt werden derzeit 13 positiv getestete Patienten. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Herne werden nun ab sofort nur akute Notfälle im St. Anna Hospital Herne behandelt sowie medizinisch notwendige Behandlungen weitergeführt und Geburten betreut. Elektive Eingriffe werden derzeit nicht durchgeführt. Damit soll die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Übertragung des Covid-19-Virus auf Mitarbeiter und Patienten innerhalb des Krankenhauses reduziert werden.

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St. Elisabeth Gruppe zahlt Mitarbeitern „Corona-Prämie“ aus eigenen Mitteln

Im Laufe des Jahres wurde in der Öffentlichkeit vielfach über die Zahlung einer Prämie an das Pflegepersonal diskutiert. Bundes- und Landesregierung haben die Auszahlung eines sogenannten „Pflegebonus“ beschlossen – der aber nur an wenige Krankenhäuser ausgezahlt wird. Die St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr hat sich aus diesem Grund dazu entschlossen, Mitarbeitern der besonders durch die Behandlung von Corona-Patienten betroffenen Bereiche freiwillig und aus eigenen Mitteln eine Prämie auszuzahlen.

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Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern – Keine Besuche in den Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe möglich

Aufgrund der aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen in der Region sind Besuche zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern ab Mittwoch, dem 14.10.2020, in den Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr erneut vorübergehend nicht möglich. Dies gilt für das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, das Marien Hospital Witten, das Rheumazentrum Ruhrgebiet sowie das St. Marien Hospital Eickel.

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