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Presse News 1 - 5 von 100

Ausgewogene Ernährung für Neugeborene – Beikostfrühstück im Marien Hospital Herne

Bei jungen Eltern entstehen oft viele Fragen rund um die Ernährung ihres Babys. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum hatte daher am Donnerstag, dem 28. Februar 2019, zum Beikostfrühstück eingeladen. Auf dem Plan stand neben ausführlichen Gesprächen auch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für Groß und Klein.

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Kosmetik, Mode & Co: Ein Nachmittag für Brustkrebspatientinnen

Am vergangenen Dienstag lud die Patientinneninitiative „PIA“ des St. Anna Hospital Herne Brustkrebspatientinnen zu einem bunten Nachmittag ein. Bei dieser Veranstaltung drehte sich alles um das Thema Wohlfühlen im eigenen Körper. Die Teilnehmerinnen lernten unterschiedliche Beratungsangebote kennen, um das eigene Selbstwert- und Körpergefühl nach einer Krebsbehandlung zu steigern.

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Förderung von Nachwuchswissenschaftlern: Start des innovativen Programms RIMUR

Um den medizinischen Fortschritt voranzutreiben und wissenschaftliche Erkenntnisse auch für Patienten nutzbar zu machen, bedarf es klinischer Forschung. Hierzu sollten forschende Ärztinnen und Ärzte aber promoviert sein und ausreichend Zeit haben, um sich neben ihrem Einsatz für die Patienten der Wissenschaft zu widmen. Statistiken belegen leider, dass immer weniger Assistenzärzte an deutschen Universitätskliniken promoviert sind. Darum haben die Medizinischen Fakultäten der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) ein innovatives Programm ins Leben gerufen. Das Mercur Research Center Ruhr fördert das Programm über drei Jahre mit rund einer halben Millionen Euro. Die Projektbeteiligten haben sich nun zu einem Kick-off-Meeting im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum getroffen.

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Mit vereinter Kraft Geflüchtete unterstützten – FIPS-Projekt schließt Versorgungslücke

Viele Geflüchtete teilen dasselbe Schicksal: Die Flucht aus einem Kriegsgebiet hat tiefere Spuren hinterlassen. Auch die Sprachbarriere, die ungewohnte Umgebung und eine bisher nicht ausreichende psychologische Beratung erschweren die Verarbeitung der Geschehnisse. Um in dieser Situation von Anfang an eine passgenaue Unterstützung zu bieten, haben die Soforthilfe Herne, die St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr sowie die Stadt Herne mit weiteren Kooperationspartnern das Projekt „FIPS – Flüchtlinge integrieren psychosozial“ vor eineinhalb Jahren ins Leben gerufen. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung Ende Februar wurde nun eine positive Bilanz gezogen.

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St. Elisabeth Gruppe begrüßt die neuen Pflegeauszubildenden

Anfang März begann für 35 Nachwuchspflegekräfte der Start ins Berufsleben bei der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr. Die zukünftigen Gesundheits- und Krankenpfleger werden in den verschiedenen Einrichtungen der Krankenhausgruppe ausgebildet, dazu gehören das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten. Am vergangenen Freitag begrüßten Vertreter der Geschäftsleitung, Pflegedienstleitung und Lehrenden die Berufseinsteiger.

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