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Presse News 1 - 5 von 100

Besuche in den Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe zu Beginn der Sommerferien wieder möglich

In den Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr sind Besuche ab Montag, dem 29. Juni 2020, unter Einschränkungen für bestimmte Patienten wieder erlaubt. Die Lockerungen gelten für das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, das Marien Hospital Witten, das Rheumazentrum Ruhrgebiet sowie das St. Marien Hospital Eickel.

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1000. Geburt im Marien Hospital Witten

Chefarzt Prof. Dr. Sven Schiermeier und sein Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten freuten sich in der vergangenen Woche über die Geburt des kleinen Krrish Milan – Seine Geburt ist bereits die 1000. Entbindung in diesem Jahr.

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Zweiter Livestream zu Schwangerschaft und Geburt im Marien Hospital Witten

Die Geburtshilfe des Marien Hospital Witten geht zum zweiten Mal live auf Instagram online. Am Donnerstag, den 28.05.2020, um 18 Uhr findet der „Informationsabend über Schwangerschaft und Geburt für werdende Eltern“ als Livestream statt. Die Zuschauer können den Infoabend bequem von zuhause verfolgen und ihre Fragen stellen.

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Besuchsregelungen in der St. Elisabeth Gruppe – Neues und Bewährtes

Vor einigen Tagen haben Bundesregierung und Länder neue Lockerungen bezüglich der Corona-Maßnahmen bekanntgegeben. Diese haben auch Auswirkungen auf die Besuchszeiten in einigen Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe: So sind Besuche in den Senioreneinrichtungen in Herne, dem St. Elisabeth Stift und den Widumer Höfen, unter Auflagen wieder möglich. Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern sind Besuche in den Krankenhäusern – dem St. Anna Hospital Herne, dem Marien Hospital Herne, dem Marien Hospital Witten, dem Rheumazentrum Ruhrgebiet und dem St. Marien Hospital Eickel – jedoch weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich.

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St. Elisabeth Gruppe freut sich über Stoff- und Maskenspenden

Schlicht und einfarbig, bunt gemustert oder mit auffälligen Motiven – die Rede ist von selbstgenähten Mund-Nasen-Schutzen, die zurzeit ein notwendiger Hingucker im Alltag sind. Auch innerhalb der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr haben sich Mitarbeiter zusammengeschlossen und nähen. Die Gruppe freut sich darum über Stoffspenden, aber auch über bereits fertige Mund-Nasen-Schutze.

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