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Behandlung aller Krankheitsbilder – Rückkehr zum Normalbetrieb mit erweiterten Schutzmaßnahmen

Ab sofort kehren die Krankenhäuser der St. Elisabeth Gruppe mit erweiterten Schutzmaßnahmen zum Normalbetrieb zurück, wie aktuell auch von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn empfohlen.

Patienten mit anderen Krankheitsbildern als Covid-19 können wie gewohnt mit Über- bzw. Einweisung des Haus- oder Facharztes behandelt werden. Es besteht für Patienten mit akuten Beschwerden und chronischen Krankheiten derzeit kein Grund, aus Angst vor einer Corona-Infektion von einer Behandlung im Krankenhaus abzusehen.

Um die Patienten bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, wurden erweiterte Maßnahmen ergriffen, die sich an den Richtlinien des Robert Koch-Institutes orientieren. Diese können jedoch nur erfolgreich sein, wenn sich Mitarbeiter und Patienten daran halten.

Dies können Sie als Patienten von uns als Krankenhausgruppe erwarten:

  • Bei den Zugangskontrollen am Eingang der Krankenhäuser wird bei jedem Patienten die Körpertemperatur gemessen und nach weiteren möglichen Covid-19 Symptomen und Kontakten gefragt, um bereits dort möglicherweise infizierte Patienten in getrennte Bereiche weiterzuleiten
  • Sofern Sie keinen Mund-Nasen-Schutz mitbringen, stellen wir Ihnen einen Mund-Nasen-Schutz für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes zur Verfügung.
  • Der Mund-Nasen-Schutz wird von allen Mitarbeitern aller Krankenhäuser getragen.
  • Wir stellen für Sie während des Krankenhausaufenthaltes Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion am Eingang, auf den Zimmern und an verschiedenen anderen Stellen im Krankenhaus zur Verfügung.
  • Ein Wegeleitsystem in den Krankenhäusern dient der Einhaltung der geforderten Mindestabstände.
  • Wir fragen täglich bei allen Patienten Symptome ab, die auf eine Covid-19 Erkrankung hindeuten können.
  • Besuche sind leider nicht möglich. Hier gibt es weiterführende Informationen zu den Besuchsregelungen.
  • Begleitpersonen sind nur erlaubt, wenn Patienten körperlich oder geistig nicht in der Lage sind, den Termin allein wahrzunehmen.
  • Die Regelungen für Begleitpersonen für Schwangere bei der Entbindung gibt es hier.
  • Die getroffenen Schutzmaßnahmen werden täglich an die Vorgaben des Robert Koch-Instituts sowie an die Vorgaben der Landesregierung angepasst.

Dies erwarten wir von Ihnen als Patient:

  • Bitte tragen Sie während des gesamten Krankenhausaufenthaltes einen Mund-Nasen-Schutz,
    - wenn Sie das Patientenzimmer verlassen,
    - wenn Mitarbeiter der Krankenhäuser das Patientenzimmer betreten und
    - wenn Sie sich außerhalb Ihres Bettes im Patientenzimmer bewegen - es sei denn Sie liegen in einem Einzelzimmer.
  • Wir bitten Sie, darauf zu achten, den Mindestabstand zu allen Mitpatienten im Patientenzimmer einzuhalten.
  • Sitzecken in den Krankenhäusern und in Zimmern sind immer nur von einer Person zu benutzen. Tische und Stühle, wenn vorhanden, dürfen nicht verschoben werden.
  • Auch Betten dürfen nicht verschoben werden.
  • Bitte halten Sie sich an die angegebenen Abstandsregelungen auf den Fluren, in den Fahrstühlen und den Wartebereichen.
  • Bitte beachten Sie außerdem ergänzende Hinweise zur Einhaltung der Schutzmaßnahmen von unseren Mitarbeitern.

Uns ist bewusst, dass die Schutzmaßnahmen Einschränkungen für Patienten und Mitarbeiter bedeuten. Da aber auch ein Ansteckungsrisiko im Krankenhaus nicht ausgeschlossen werden kann, ist die Einhaltung nötig, um einen bestmöglichen Schutz für alle zu gewährleisten.

Patienten, die unsicher sind, ob sie mit ihren Beschwerden derzeit ins Krankenhaus kommen sollten, können sich an die Sekretariate der zuständigen medizinischen Fachabteilungen wenden. Die Nummer finden Sie auf der jeweiligen Website.

Hier gelangen Sie zu den Websites der Krankenhäuser

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