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8. Nephro Update informierte online über Nierenerkrankungen

Am vergangenen Donnerstag, den 15. April 2021, fand das jährliche Nephro Update der Medizinischen Klinik I des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zum achten Mal statt. In virtueller Form berichtete Prof. Dr. Timm Westhoff, Direktor der Klinik, zusammen mit weiteren Fachexperten über die neuesten Erkenntnisse aus den Bereichen Nephrologie, Hypertensiologie und Transplantationsmedizin sowie über die Auswirkungen einer Covid-Erkrankung für die Niere.

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Vielfache gynäkologische Expertise – St. Elisabeth Gruppe informierte beim Frühjahrssymposium

„Von der gynäkologischen Onkologie bis zur Geburt“ – unter diesem Motto präsentierten Direktor Prof. Dr. Sven Schiermeier und sein Team des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe am vergangenen Dienstag einem interessierten Fachpublikum neue Erkenntnisse aus der Behandlung unterschiedlicher gynäkologischer Krankheitsbilder.

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Krebs noch früher erkennen – Dank modernster Technik in der St. Elisabeth Gruppe

Je früher Veränderungen im Gewebe erkannt werden, desto besser für den Patienten. Denn durch eine Früherkennung von Krebsvorstufen kann das Risiko einer Tumorerkrankung deutlich gesenkt werden. Um solche teilweise minimalen Veränderungen bei einer endoskopischen Untersuchung etwa im Magen oder Darm festzustellen, ist die Sicht besonders wichtig für den Arzt. Sowohl das St. Anna Hospital Herne als auch das Marien Hospital Witten und das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, die alle zur St. Elisabeth Gruppe gehören, verfügen jetzt über die technisch modernsten Endoskopie-Systeme, die es ermöglichen Krebsvorstufen sehr früh zu erkennen und zu behandeln.

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Corona und die Langzeitfolgen – Spezielles Angebot für „Long Covid“-Patienten im Marien Hospital Witten

Auch nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus ist bei vielen Menschen noch nicht von einer Heilung zu sprechen. Patienten mit schweren Verlaufsformen, mit Aufenthalt auf der Intensivstation und künstlicher Beatmung, brauchen oft Monate bis die normale Leistungsfähigkeit wiederhergestellt ist. Die Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Pneumologie des Marien Hospital Witten bietet nun eine spezielle Beratung für Betroffene des sogenannten „Long Covid“-Syndroms an.

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Digital vor Ort – Intensivstation des Marien Hospital Witten bietet virtuelle Besuche an

Im Marien Hospital Witten können Patienten auf der Intensivstation nun digital Besuch von ihren Angehörigen empfangen. Das Team der Station organisiert Videoanrufe über ein spezielles Tablet, sodass vor allem ältere, bettlägerige Patienten von den Möglichkeiten der modernen Technik profitieren können.

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