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04.05.2020

Neue Normalität – Krankenhäuser der St. Elisabeth Gruppe kehren mit erweiterten Schutzmaßnahmen wieder zum Normalbetrieb zurück

Seit Mitte März hat das Coronavirus das öffentliche Leben stark verändert. Auch die Krankenhäuser der St. Elisabeth Gruppe - das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne, das Marien Hospital Witten, das Rheumazentrum Ruhrgebiet und das St. Marien Hospital Eickel - sind davon betroffen. Zwar wurden bisher nur wenige Covid-19 Patienten behandelt, trotzdem kamen auch viele andere Patienten nicht, aus Sorge nicht behandelt zu werden oder sich mit dem Coronavirus anzustecken. Mit erweiterten Schutzmaßnahmen hat die St. Elisabeth Gruppe nun beschlossen, wieder in den Normalbetrieb zurückzukehren.

"Mit der offiziellen Rückkehr zum Normalbetrieb gehen einige Schutzmaßnahmen einher. Mit diesen möchten wir den Patienten die Sicherheit geben, notwendige Behandlungen nicht länger aufzuschieben", so Theo Freitag, Geschäftsführer der St. Elisabeth Gruppe. "In unseren Häusern haben wir genügend Kapazitäten, um auch Menschen mit anderen Krankheitsbildern als Covid-19 zu helfen. Diese nutzen wir jetzt wieder. Damit folgen wir den aktuellen Empfehlungen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn."

Kommen nun Patienten zur Behandlung ins Krankenhaus, sind die Abläufe natürlich etwas anders als gewohnt. "Um unsere Patienten bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, haben wir vieles neu organisiert und uns dabei - wie bereits seit Ausbruch der Pandemie - an den Richtlinien des Robert Koch-Institutes orientiert", sagt Freitag. "Die Maßnahmen reichen von einer Einlasskontrolle inklusive Händedesinfektion und Temperaturmessung über das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bis hin zu einem Wegeleitsystem, das für den notwendigen Abstand zwischen den Patienten sorgt."

Es ist zu beachten, dass Besuche zum Schutz der Patienten weiterhin nicht gestattet sind. Alle Patienten bekommen in den Häusern einen Mund-Nasen-Schutz ausgehändigt. Sie können aber auch einen eigenen genähten Mund-Nasen-Schutz aus Stoff mitbringen, wenn sie möchten.

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in den Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe gibt es im Internet unter www.elisabethgruppe.de/coronavirus. Telefonische Auskünfte erhalten Patienten unter den Rufnummern der Häuser sowie in den Sekretariaten der medizinischen Fachabteilungen. Die Rufnummern sind auf der jeweiligen Website zu finden.

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