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10.05.2022

Internationales Symposium des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie schulte Mediziner vor Ort und digital

Die Experten des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe gaben detaillierte Einblicke in vollendoskopische Operationsmethoden an Hals- und Lendenwirbelsäule – sowohl digital als auch vor Ort.

Am Freitag, dem 06. Mai 2022, begrüßten Mitarbeiter des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr interessierte Chirurgen vor Ort im St. Anna Hospital Herne zum internationalen Symposium und intensivem Trainingskurs. Die Veranstaltung wurde zusätzlich digital übertragen, sodass Interessierte das Symposium auch online verfolgen konnten. Über 600 Teilnehmer aus aller Welt nahmen das digitale Angebot vor den Bildschirmen an.

Die Fortbildung hat im St. Anna Hospital Herne Tradition, bereits seit vielen Jahren lernen Chirurgen vollendoskopische Operationsmethoden an Hals- und Lendenwirbelsäule in Herne. Das St. Anna Hospital Herne ist weltweit die Klinik mit den meisten endoskopischen Operationen im Bereich der Wirbelsäule und verfügt damit über eine besondere Expertise. „Im Rahmen des internationalen Symposiums hatten wir erneut die Möglichkeit unsere langjährigen Erfahrungen im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie weiterzugeben“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Sebastian Rütten, Direktor des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe. „Da die Veranstaltung hybrid stattgefunden hat, hatten wir die Möglichkeit auch vielen internationalen Kollegen, die nicht persönlich vor Ort waren, einen Einblick in unseren OP und unsere OP-Techniken zu ermöglichen.“

Kompetenzen aus Herne werden weltweit vermittelt

Die vorgestellten Verfahren wurden durch die Experten um Priv.-Doz. Dr. Sebastian Rütten entwickelt. Seitdem werden sie kontinuierlich weiterentwickelt und kommen mittlerweile auf der ganzen Welt zum Einsatz. Aus diesem Grund sind die Experten aus Herne in den letzten Jahren regelmäßig in andere Länder gereist, um ihre Expertise an die Kollegen vor Ort weiterzugeben. In Trainingszentren in den USA und Thailand führten sie Mediziner in ihre OP-Techniken ein. Besonders nachgefragt bleiben jedoch die Trainingseinheiten in Herne, weil die Methode hier entwickelt wurde und in jeder Schulung garantiert einer der Pioniere sein Wissen weitergibt.

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