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Karriere & Bildung

Das Ziel immer vor Augen – Von der Intensivpflege in die Gesamtpflegedienstleitung

Sie koordiniert das "Team Zeitwunsch", ist Mitglied in verschiedenen Projekten rund um die Pflege und hat immer ein offenes Ohr für die Belange der Pflegekräfte – seit Mitte 2019 ist Jennifer Friedrich Teil der Gesamtpflegedienstleitung der St. Elisabeth Gruppe. Im Unternehmen ist sie jedoch schon seit 2017. In dieser Zeit konnte sie viele berufliche Ziele verwirklichen.

Bereits während ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, die sie 2013 beendete, entdeckte Jennifer Friedrich ihr Interesse für das Management – schon damals war ihr klar, dass sie gerne einmal in der Pflegedienstleitung arbeiten würde. Zunächst einmal führte ihr Weg sie nach dem Examen jedoch in die Intensivpflege. 2015 begann sie das Studium Gesundheits- und Pflegemanagement an der Fachhochschule in Bochum. Zwei Jahre später wechselte sie von ihrem alten Arbeitgeber in die St. Elisabeth Gruppe auf die Intensivstation des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. "Ich war von Anfang an sehr begeistert von der St. Elisabeth Gruppe", erinnert sich die 28-jährige. "Besonders gut hat mir gefallen, wie viel Wert auf die Themen Fort- und Weiterbildung gelegt wird. Viele Kollegen auf der Station waren fachweitergebildete Intensivpfleger und auch mir wurde diese Weiterbildung bereits im Bewerbungsgespräch angeboten." Ihr Studium schloss sie 2018 ab und übernahm bereits gerne kleinere Management-Aufgaben auf der Station.

Die richtige Entscheidung getroffen

Ein Jahr später gelang ihr dann nach einer Ausschreibung der ersehnte Wechsel in die Gesamtpflegedienstleitung. Hier führt sie unter anderem Vorstellungs- und Mitarbeitergespräche, überprüft Dienstpläne, tauscht sich mit den Stationsleitungen aus und ist Mitglied diverser interdisziplinärer Projektgruppen. Vor allem kümmert sie sich aber um das "Team Zeitwunsch". Schnell fühlte sie sich in ihrer Entscheidung bestätigt: "Die Arbeit macht mir großen Spaß. Besonders gut gefällt mir, dass ich das tägliche Arbeitsgeschehen in der Pflege mitbestimmen kann", berichtet die gebürtige Hernerin, die nun in Recklinghausen wohnt. "Oft ist dies auch eine kleine Herausforderung, denn es ist ein sehr dynamisches Geschäft. Ähnlich wie bei meiner vorherigen Tätigkeit auf der Intensivstation muss man schnell und flexibel auf jede neue Situation reagieren können und Spaß daran haben, Probleme zu lösen."

Sie sagen wann – wir sagen wo Sie benötigt werden

Die Betreuung des "Team Zeitwunsch" übernahm Jennifer Friedrich bereits nach kurzer Zeit in ihrer neuen Position in der Gesamtpflegedienstleitung. Mittlerweile umfasst das Team rund 60 Mitarbeiter, die auf 40 Stationen in vier Krankenhäusern der St. Elisabeth Gruppe tätig sind. "Nach dem Motto `Sie sagen wann - wir sagen wo Sie benötigt werden` bietet das Team Zeitwunsch Pflegekräften, die privat stark eingespannt sind, beispielsweise durch Kinderbetreuung oder die Pflege von Angehörigen, die Möglichkeit, zeitlich sehr flexibel außerhalb des klassischen Drei-Schichten-Modells arbeiten zu können. Anstatt in einem festen Team zu arbeiten, können sie nach Bedarf auf verschiedenen Stationen eingesetzt werden. "Die Teamleitung macht mir unheimlich viel Spaß. Ich freue mich, dass das Team so gut funktioniert und dass auch die Kollegen auf den Stationen das Konzept gut annehmen", erzählt Jennifer Friedrich, die bereits wieder neue Pläne für die Zukunft schmiedet: "Ich bin sehr zufrieden mit meiner aktuellen Position und möchte daran auch so schnell nichts ändern, jedoch beginne ich in Kürze ein Masterstudium für das Management in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, das ich nebenbei absolvieren werde."

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