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Akademie der Physiotherapie

Einblicke in eine vielseitige Ausbildung

„Das beste am Job? Menschen wieder schmerzfrei und glücklich zu machen!“

Geriatrie, Pädiatrie, Orthopädie, Innere Medizin… die Liste der Fachrichtungen, in die Roxana Vilcu und Dominik Digutsch während ihrer Physiotherapieausbildung hinein geschnuppert haben ist noch viel länger. Beide haben sich für eine Ausbildung in der Akademie der Physiotherapie der St. Elisabeth Gruppe entschieden und am Ende ihren Traumberuf gefunden.

In der gruppeneigenen Akademie der Physiotherapie der St. Elisabeth Gruppe werden die Fachkräfte von morgen selbst ausgebildet. Davon profitieren vor allem die Auszubildenden. Denn die St. Elisabeth Gruppe bietet mit ihren zahlreichen Einrichtungen die Möglichkeit, während der Ausbildung Einblicke in viele unterschiedliche Fachbereiche zu erhalten und so den individuell passendsten Arbeitsplatz zu finden.

Die neu eröffnete Akademie sorgte für Begeisterung

Seinen Traumberuf hat auch Dominik Digutsch auf diesem Weg gefunden. Der 35-Jährige hat zunächst 13 Jahre als Lagerlogistiker gearbeitet, doch dabei immer den Bezug zu Menschen vermisst. „Ich habe daher nebenbei eine Ausbildung zum Fitness- und Gesundheitstrainer absolviert. Zufällig habe ich dann von der Eröffnung der Akademie der Physiotherapie 2015 in der Zeitung gelesen und mich direkt beworben“, erzählt Digutsch. Während seiner Ausbildung hat er beispielsweise im St. Anna Hospital Herne und im Marien Hospital Witten sowie bei mehreren Kooperationspartnern Praxisphasen absolviert. Zu den Fachbereichen, die man während der Ausbildung durchläuft, zählen zum Beispiel Geriatrie, Gynäkologie, Pädiatrie, Orthopädie und Neurologie. Diese Bereiche hat auch Roxana Vilcu kennengelernt. „Mir haben mehrere Fachbereiche gut gefallen. Heute arbeite ich auf einer geriatrischen Station im Marien Hospital Herne und bin dort sehr zufrieden“, erzählt Vilcu. Dabei können die Physiotherapeuten in der St. Elisabeth Gruppe auch nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn die Abteilungen und Einrichtungen wechseln und sich so stetig weiterentwickeln.

Arbeiten mit Säuglingen oder mit älteren Menschen – alles ist möglich

Die heute 24-Jährige ist erst 2015 aus Griechenland nach Deutschland gekommen. Schon mit 5 Jahren wollte sie Ärztin werden, um Menschen zu helfen. „Eigentlich wollte ich in Deutschland studieren. Ein bekannter Physiotherapeut hat mir dann aber von der Akademie der Physiotherapie erzählt. Ich war schnell von dem Beruf begeistert und habe mich für die Ausbildung entschieden“, so Vilcu. Genau wie ihr Kollege schätzt Vilcu die Abwechslung im Beruf. Die Arbeit in der Pädiatrie sieht ganz anders aus als in der Orthopädie oder auf einer internistischen Station. „In der Pädiatrie kümmern wir uns zum Beispiel um Säuglinge, die durch eine schwere Geburt lange im Geburtskanal waren, um Kinder mit Behinderungen oder mit Defiziten. Auf der Inneren helfen wir dagegen Patienten dabei, sich nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erholen“, erläutert Digutsch.

Den Menschen als Ganzes betrachten

Dominik Digutsch wurde – wie Roxana Vilcu – nach seiner Ausbildung übernommen und arbeitet heute im Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik im St. Anna Hospital Herne. Er unterstützt ambulante Patienten bei Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen und erarbeitet eigenständig Therapiepläne für die stationären Patienten. „Den Menschen als Ganzes zu betrachten ist wichtig in unserem Job. Ich liebe es zu vermitteln und bin mir sicher, dass auch Kommunikation ein essentieller Bestandteil der Behandlung ist“, erzählt Digutsch. „Das schönste an unserem Job ist es, wenn wir Erfolge sehen und den Patienten schmerzfrei und glücklich nach Hause schicken können“, sind sich die Beiden einig.

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