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St. Elisabeth Gruppe
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Ueberschrift:

Krankenpflegeschule

Ausbildungskonzept

Die Krankenpflegeschule der St. Elisabeth Gruppe bildet auf einem neu gestalteten Campus Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen aus. Moderne – mit neuester Technik ausgestattete – Unterrichtsräume und eine Übungspflegestation ermöglichen eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis.

Theorie als Handlungsgrundlage

Während der Ausbildung werden umfassende Kenntnisse in der Betreuung und Versorgung erkrankter und pflegebedürftiger Menschen vermittelt. Die theoretischen Grundlagen lernen die Auszubildenden in der Krankenpflegeschule. Funktionsweisen des Körpers und der Einfluss von Erkrankungen auf diesen sind ebenso Bestandteil der Ausbildung, wie neueste wissenschaftlich belegte Pflegekonzepte.

Durch diese fundierten Grundkenntnisse werden Sie in die Lage versetzt Menschen aller Altersgruppen in ihrer individuellen Situation zu verstehen und pflegerisch zu begleiten. Insbesondere der Umgang mit Demenzkranken erfordert dabei eine besondere Herangehensweise.

Theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen der St. Elisabeth Gruppe. Die Auszubildenden werden in allen Einrichtungen eingesetzt und haben damit die einzigartige Möglichkeit, in viele unterschiedliche Bereiche und Schwerpunkte der Pflege hinein zu schnuppern. Zu den Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe zählen drei Krankenhäuser der maximalen Breitenversorgung sowie Fachkliniken für rheumatische und psychiatrische Erkrankungen. Aber auch das Gästehaus St. Elisabeth Herne mit seiner Kurzzeit- und Tagespflege, zwei spezialisierte Palliativ- / Hospizeinrichtungen und eine ambulante Pflegeeinrichtung zählen zu den praktischen Einsatzorten für Auszubildende.

Die angehenden Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen werden im dritten Lehrjahr außerdem im Kinderzentrum der St. Elisabeth Gruppe im Marien Hospital Witten eingesetzt. Ab dem 01. Januar 2019 zieht die Klinik für Kinderchirurgie von Herne-Börnig nach Witten und bildet dort gemeinsam mit einer der größten Geburtshilfen im Bezirk der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Kinder- und Jugendklinik, die u. a. über eine große Neugeborenenintensivstation verfügt, das neue Zentrum. Speziell auf der Neugeborenenintensivstation, wo die kleinsten Patienten versorgt werden, spielt neben der Einschätzung des gesundheitlichen Zustandes auch der kompetente Umgang mit den technischen Geräten eine wichtige Rolle.

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